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Motivation
Der innere Schweinehund: So hängst du ihn ab

Dein innerer Schweinehund ist stark? Besonders wenn es regnet? Wir helfen dir zusammen mit unseren Experten Jan Fitschen, Carsten Eich und Frank Busemann, stärker zu sein und deine Ziele zu erreichen.

Im Idealfall ist deine Motivation zu laufen so groß, dass du dich sogar ein wenig bremsen musst. Doch auch bei den ganz großen Enthusiasten meldet sich früher oder später der innere Schweinehund. Wenn im Job viel zu tun ist, Freunde oder Familie dich beanspruchen oder es draußen ungemütlich ist, lässt man schon einmal eine Laufeinheit sausen. Nicht so schlimm. Doch beim nächsten Mal hast du vielleicht wirklich keine Lust, suchst nach Ausreden – und wirst welche finden. Das Ergebnis ist häufig, dass man mit einem schlechten Gewissen zu Bett geht. Und schon bist du in einer Spirale der Unzufriedenheit, die im schlimmsten Fall dazu führt, dass du immer wieder neue Gründe suchen wirst, die gegen das Laufen sprechen.

In einem solchen Fall hast du zwei Möglichkeiten: Entweder du verzeihst dir, dass du nicht zu Ihrem geplanten Lauf angetreten bist, und gehst beim nächsten Mal wieder völlig unbefangen an die Sache heran. Kompliment, wenn du so sehr mit dir im Reinen bist. Oder du greifst zu einem der folgenden Motivationskniffe der Redaktion und unserer Experten.

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