Manche Dinge wären zwar gut und sinnvoll – man tut sie aber doch nicht. Oder zumindest nicht so oft oder gründlich, wie es sein sollte. Und weil niemand gerne zugibt, das Unbequeme auszulassen, sucht – und findet – man Ausreden. Das gilt auch für Läuferinnen und Läufer. Denn dass die nicht nur Laufen sollten, sondern auch Kräftigungsübungen in die Trainingsroutine gehören, weiß ohnehin jeder oder jede. Macht aber kaum jemand.
Fragt man, woran das liegt, gibt es verschiedene Antworten: „Ich will nicht in die Muckibude. Der Weg, die Kosten, die Zeit, die Musik, die Leute …“ Oder: „Ich habe daheim keinen Platz für Hanteln und Gewichte. Außerdem kosten die was.“ Oft ist es aber auch einfach die Faulheit, die einen abhält.
Doch für einige „Probleme“ gibt es eine Lösung. Einfach, billig, platzsparend – und supereffektiv. Sie heißt „Theraband“. Manchmal auch „Miniband“. Oder „Resistance-Band“. Vermutlich gibt es noch etliche andere Namen für die bunten, flachen Gummibänder, die es in unterschiedlichen Stärken und Längen in jedem Sportgeschäft gibt. Sie sehen zwar nicht besonders fancy aus – aber sie können megaviel.
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