Beim Laufen sind Muskeln und ihre Begleitstrukturen – Sehnen, Bänder, Gelenke – die besonders empfindlichen Punkte, die anfällig sind für Sportverletzungen. Aber verletzt sein will niemand. Wie kann man lästige Sportpausen vermeiden?
Sportverletzungen vorzubeugen, erfordert Wachsamkeit auf drei Ebenen: kognitiv, im langfristigen Trainingsaufbau und im akuten Belastungsmanagement. Kognitive Prävention heißt, die eigenen Fähigkeiten und Belastungsgrenzen richtig einzuschätzen, sich als Freizeitläufer oder -läuferin nicht an professionellen Intensitäten zu orientieren und eigenen Körpersignalen mehr zu vertrauen als App-Vorgaben.
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