Eine Perle im Laufkalender
Die 11,5 Kilometer lange Strecke führte am Terrassenufer und dem Elbradweg entlang bis zur Loschwitzer Brücke, dem Blauen Wunder, schließlich über die Waldschlösschenbrücke zur Powerzone am Rosengarten und über die Albertbrücke zurück ins Ziel. Die beleuchtete Altstadt-Silhouette hatten die Läuferinnen und Läufer auf dem Rückweg vom Blauen Wunder stets im Blick und konnten so einen wunderschönen Lauf entlang der Elbe genießen.
Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer versammelten sich an der Strecke, um die Laufbegeisterten anzufeuern. Auf dem Elbradweg heizten Samba-Bands den Laufbegeisterten ordentlich ein und im Ziel sorgte das Dresdner Stadtfest weiterhin für Stimmung. Zudem war die einzigartige Strecke mit zahlreichen Lichterbögen, Knicklichtern und Fackeln gesäumt. Nicht umsonst hat sich der Dresdner Nachtlauf zu einer Perle im Laufkalender entwickelt.[nbsp]
„Wenn es noch einen Beweis gebraucht hätte, wie beliebt Laufen in Dresden ist und dass Nachtlauf und Stadtfest zusammengehören, jetzt haben wir ihn. Herzlichen Glückwunsch an alle Finisher und Hut ab, wie ihr bei den Bedingungen durchgezogen habt“, sagt André Egger von der Laufszene Events GmbH, die den Nachtlauf seit 2010 in Dresden organisiert.
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