Dieser Marathon-Sonntag ist in die Geschichte eingegangen. Wo man hinhörte, am Tag danach war Marathon Thema Nummer eins. Weil in Hamburg, Düsseldorf, Dresden und in Ostwestfalen beim Hermannslauf Zehntausende Halbmarathon oder Marathon gelaufen sind. Aber vor allem weil in London Historisches geschehen ist.
Gleich zwei Läufer haben den Marathonlauf in eine neue Dimension gehoben. Sabastian Sawe aus Kenia und Yomif Kejelcha aus Äthiopien durchbrachen als erste Athleten bei einem regulären Rennen über 42,195 Kilometer die magische Zwei-Stunden-Barriere. Sabastian Sawe unterbot in 1:59:30 Stunden sogar die bisher von Eliud Kipchoge gehaltene Rekordzeit für einen Marathon unter nicht regulären Bedingungen. Der Kenianer war 2019 in Wien mit wechselnden Tempomachern die 42,195 Kilometern 1:59:40 Stunden gelaufen.
Den Rennbericht zum London-Marathon liest du hier auf leichtathletik.de
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