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New York-Marathon
Hellen Obiri bricht Streckenrekord, Eliud Kipchoge sagt Goodbye

| Text: Jörg Wenig | Fotos: Imago Images

Hellen Obiri hat beim New York-Marathon in 2:19:51 Stunden einen Streckenrekord aufgestellt. Während Benson Kipruto (2:08:09 h) das Männerrennen gewann, feierte Eliud Kipchoge (alle Kenia) Abschied.

Hellen Obiri hat beim New York-Marathon den 22 Jahre alten Streckenrekord ihrer kenianischen Landsfrau Margaret Okayo gebrochen und bei dem Rennen die erste Frauen-Siegzeit unter 2:20:00 Stunden erreicht. Die 35-Jährige triumphierte in 2:19:51 Stunden vor ihrer Landsfrau Sharon Lokedi, die nach 2:20:07 Stunden im Ziel war und 2022 den New York-Marathon gewonnen hatte. Als Dritte komplettierte die Titelverteidigerin Sheila Chepkirui in 2:20:24 Stunden ein rein kenianisches Podium.

Alle drei Kenianerinnen blieben unter dem bisherigen Kursrekord von 2:22:31 Stunden, den Margaret Okayo vor 22 Jahren aufgestellt hatte. Vierte wurde überraschend die US-Amerikanerin Fiona O’Keeffe mit 2:22:49 Stunden. Olympiasiegerin Sifan Hassan (Niederlande) musste sich auf der sehr welligen, schwierigen New Yorker Strecke mit Rang sechs in 2:24:43 Stunden zufriedengeben.

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