Der technische Fortschritt zeigt sich beim Laufen nirgendwo so sehr wie bei den Uhren. Der Funktionsumfang einer modernen Laufuhr ist riesig, es sind kleine Computer fürs Handgelenk, die dich beim Training mit allen relevanten Daten versorgen. Und danach kannst du in der dazugehörigen App am Smartphone oder auf dem Computer deinen Lauf exakt nachvollziehen und analysieren. Wo bin ich hergelaufen? Wie schnell war ich? In welchen Leistungsbereichen habe ich trainiert? Gute Laufuhren können praktisch alle Fragen beantworten. Man sollte sich vor dem Kauf aber nicht nur gut informieren, was verschiedene Uhren leisten können, sondern noch viel mehr für sich selbst entscheiden, auf welche Funktionen man den größten Wert legt.
Vielleicht willst du, dass deine Laufuhr in der Lage ist, deine Strecken möglichst genau zu messen. Mit allen Höhenmetern, Zwischenzeiten und, und, und. Oder dir kommt es in erster Linie auf eine exakte Messung deiner Herzfrequenz an. Oder auf beides. Vielleicht suchst du eine Uhr, die dir sagt, wie du trainieren sollst. Auch das können Laufcomputer.
Laufuhren haben sich längst zu Smartwatches entwickelt, die viel mehr können als exakt Laufstrecke und -geschwindigkeit zu ermitteln. Was Bedienbarkeit und Tragegefühl der Uhr angeht, hilft nur eines: ausprobieren.
Die Spannbreite bei Laufcomputern ist enorm groß – das betrifft den Funktionsumfang genauso wie die Preise. Eine Pulsuhr, die deine Herzfrequenz ermittelt, bekommst du schon unter 100 Euro. Wer aber beim sprichwörtlichen Trainer am Handgelenk auf Top-Qualität setzt und einen viele der möglichen Technologien nutzen will, muss mit Kosten zwischen 200 und 1000 Euro rechnen.
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