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Rennen in Houston
Marathonis frieren, Halbmarathonis laufen Bestzeiten

| Text: Jörg Wenig | Fotos: Imago Images

Temperaturen um den Gefrierpunkt verhinderten am Sonntag richtig schnelle Marathonzeiten in Houston. Im Halbmarathon liefen Miriam Dattke, Johannes Motschmann und Aaron Bienenfeld hingegen Bestzeiten.

Hendrik Pfeiffer und Haftom Welday konnten beim eiskalten Houston-Marathon die eigenen Ziele nicht erreichen. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt lief Pfeiffer als Elfter 2:11:14 Stunden und Welday kam auf Platz zwölf mit 2:11:27 Stunden. Eine gute Leistung zeigte Miriam Dattke, die im Halbmarathon auf Rang zwölf mit 69:09 Minuten eine persönliche Bestzeit erreichte. Esther Pfeiffer gab das Rennen auf. Johannes Motschmann und Aaron Bienenfeld überzeugten mit Bestzeiten von 61:03 beziehungsweise 61:39 Minuten.

Hendrik Pfeiffer (Düsseldorf Athletics) und Haftom Welday (TB Hamburg Eilbeck) hatten sich in der größeren Spitzengruppe einsortiert, die die Halbmarathon-Marke nach 64:17 Minuten passiert hatte. Das war nicht so schnell wie die beiden deutschen Läufer erhofft hatten.

Pfeiffer, der sich vor einem Jahr als Dritter in Houston auf 2:07:14 Stunden gesteigert hatte, und Welday, dessen persönlicher Rekord bei 2:08:24 Stunden steht, wollten ihre persönlichen Bestzeiten angreifen. Doch die Kälte und das Fehlen von Tempomachern ließ kein schnelles Rennen zu.

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