Auch die kräftigste Beinmuskulatur ließe uns kaum einen Fuß vor den anderen setzen, wenn nicht die Achillessehne wie die Antriebswelle eines Formel-1-Boliden die Kraft von der Wadenmuskulatur auf das Fersenbein des Fußes übertrüge. Das Abrollen über den Fußballen wäre nicht möglich – eine Erfahrung, von der alle zu berichten wissen, denen die Achillessehne schon einmal gerissen ist.
Warum die Achillessehne im Vergleich zu anderen Körpersehnen ungewöhnlich stabil ist, gibt der Wissenschaft noch immer Rätsel auf. Nun aber scheint ein Münchner Forschungsteam dank feingeweblicher Analysen der Lösung des Rätsels etwas näher gerückt zu sein.
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