Der Hamburger Alsterlauf zählt seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Zehn-Kilometer-Straßenläufen Deutschlands. Bekannt ist die Traditionsveranstaltung vor allem für ihre schnelle Strecke und die attraktive Kulisse rund um Binnen- und Außenalster. Am Sonntag fand der Alsterlauf bereits zum 37. Mal statt. Mehr als 5.400 Läuferinnen und Läufer gingen in der Hansestadt an den Start.
Nachdem Hamburg am Samstag noch reichlich Regen abbekommen hatte, meinte es Petrus am Sonntag deutlich besser mit den Teilnehmenden. Bei trockenem Wetter und angenehmen Temperaturen herrschten gute Laufbedingungen, lediglich der zeitweise auffrischende Wind machte es auf einigen Streckenabschnitten etwas anspruchsvoller.
Pünktlich um 9 Uhr fiel am Ballindamm der Startschuss über zehn Kilometer. Von dort führte die fast durchgehend flache und asphaltierte Strecke entlang des Ost- und Westufers der Außenalster. Immer wieder boten sich den Läuferinnen und Läufern dabei großartige Ausblicke auf Hamburg, ehe es über die Kennedybrücke zurück zum Ziel am Ballindamm ging.
Ein kleiner Wermutstropfen: Die beiden Fünf-Kilometer-Wettbewerbe konnten auch in diesem Jahr aufgrund von Bauarbeiten nicht wie gewohnt rund um die Binnenalster stattfinden. Stattdessen wurde auf dem Ballindamm gelaufen, wo die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fünf Runden auf einem rund einen Kilometer langen Rundkurs absolvierten.
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