Wer regelmäßig läuft, setzt seinen Körper bewusst unter Belastung. Das ist gewollt, denn nur so entstehen Trainingsreize, die Ausdauer und Leistungsfähigkeit verbessern. Gleichzeitig bedeutet jede intensive Einheit aber auch Stress für den Organismus. Dabei werden unter anderem Stresshormone wie Cortisol ausgeschüttet, die kurzfristig wichtige Funktionen erfüllen. Problematisch wird es erst, wenn Belastung und Erholung dauerhaft aus dem Gleichgewicht geraten.
Magnesium spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle. Der Mineralstoff ist an Hunderten Stoffwechselprozessen beteiligt und unterstützt unter anderem die normale Funktion des Nervensystems. Ein ausgeglichener Magnesiumhaushalt trägt dazu bei, dass der Körper angemessen auf körperliche und psychische Belastungen reagieren kann.
Einfluss auf das Stresshormon Cortisol
Mehrere wissenschaftliche Untersuchungen weisen darauf hin, dass Magnesium Einfluss auf die Regulation des Stresssystems haben kann. Ein Mangel scheint mit einer erhöhten Stressanfälligkeit verbunden zu sein. Gleichzeitig kann anhaltender Stress den Magnesiumbedarf erhöhen – ein Kreislauf, der insbesondere bei Menschen mit hoher Trainingsbelastung relevant sein kann.
Das bedeutet aber keinesfalls, dass Magnesium Stress einfach „abschalten“ kann. Vielmehr unterstützt eine ausreichende Versorgung die normalen Regulationsmechanismen des Körpers und kann dazu beitragen, dass Belastungen besser verarbeitet werden.
Laura Hottenrott vertraut auf Magnesium-Diasporal®
Die deutsche Top-Läuferin Laura Hottenrott kennt das Phänomen nur zu gut und greift deshalb gern auf hochwertiges Magnesium aus der Apotheke zurück: „In stressigen Zeiten, sei es durch Wettkämpfe oder den Alltag, unterstützt Magnesiumcitrat mich dabei, besser zu entspannen.“ Sie vertraue schon seit längerem auf Magnesium-Diasporal® von Protina und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht: „Es wirkt stressdämpfend, indem es den Cortisolspiegel positiv beeinflusst, und kann auch trainingsbedingte Entzündungen sowie Muskelbeschwerden reduzieren“, betont die erfolgreiche Trailrunnerin, die seit diesem Jahr für Düsseldorf Athletics an den Start geht.
Jeder Läufer und jede Läuferin weiß: Nach einer intensiven Laufeinheit beginnt die Regeneration. Dabei entstehen im Muskelgewebe kleine, gewollte Mikroverletzungen sowie Entzündungsreaktionen. Sie sind Teil des natürlichen Anpassungsprozesses und keineswegs grundsätzlich schlecht. Erst durch sie kann sich der Körper an höhere Belastungen anpassen.
Magnesium kann entzündliche Prozesse abschwächen
Magnesium kann diese Prozesse indirekt positiv beeinflussen. Es unterstützt die normale Muskelfunktion und zahlreiche Stoffwechselvorgänge, die für die Regeneration wichtig sind. Einige Studien deuten außerdem darauf hin, dass eine gute Magnesiumversorgung entzündliche Prozesse nach intensiver Belastung abschwächen kann.
Dadurch könnten sich auch Muskelbeschwerden nach dem Training etwas reduzieren. Die wissenschaftliche Datenlage ist jedoch noch nicht eindeutig genug, um Magnesium tatsächlich als wirksames Mittel gegen Muskelkater zu bezeichnen.
Wichtige Funktion im Hintergrund
Für Läuferinnen und Läufer gilt deshalb: Magnesium ersetzt weder ausreichend Schlaf noch eine ausgewogene Ernährung oder sinnvoll geplante Erholungsphasen. Es kann den Körper jedoch dabei unterstützen, mit den Belastungen des Trainings besser umzugehen – vorausgesetzt, die Versorgung ist ausreichend.
Besonders bei hohen Trainingsumfängen oder einseitiger Ernährung lohnt es sich daher, auf eine magnesiumreiche Ernährung zu achten. Gute Quellen sind Vollkornprodukte, Nüsse, Hülsenfrüchte, Samen sowie grünes Blattgemüse. So erhält der Körper einen Mineralstoff, der zwar oft im Hintergrund arbeitet, für Leistungsfähigkeit und Regeneration aber eine wichtige Rolle spielt.